Freier Fachplaner im VdF

Wer kann „Freier Fachplaner im VdF“ werden?

Freier Fachplaner im VdFDer „Freie Fachplaner im VdF“ wird als frei von Liefer-, Handels-, verbunden Unternehmensinteressen und branchenrelevanten Beteiligungen definiert. Dem Auftraggeber soll damit signalisiert werden, dass dieser frei und unabhängig ist.

Eingangsvoraussetzung für eine freie Fachplaner-Mitgliedschaft ist die Qualifikation bzw. der Befähigungsnachweis und die anschließende Berufsausübung.

Die Mitgliedschaft ist an Inhaber, Geschäftsführer und eigenverantwortlich arbeitende Projektleiter gebunden und muss von einem entsprechenden Gremium beurteilt werden, ggf. können zur Beurteilung entsprechende Referenzen von Auftraggebern eingeholt werden. Darüber hinaus wird die Offenlegung der in den Kriterien festgelegten Angaben in einer Eigenerklärung gefordert, die unter Prüfungsvorbehalt steht.

Die Mitgliedschaft schließt die Anerkennung des Verhaltenskodex ein.

Zusammenfassend stellen sich die Kriterien, die zum Inhalt der Eigenerklärung gemacht werden, wie folgt dar:

Ein „Freier Fachplaner im VdF“ unterhält keine unmittelbaren oder mittelbaren Beteiligungen an branchennahen Unternehmen mit z. B.

• Herstellerinteressen,
• Vertriebsinteressen,
• Handelsinteressen,
• Provisionsinteressen oder
• Betreiberinteressen,

die seine persönliche Unabhängigkeit als Freie/r Fachplaner/in tangieren könnten.